Physikolympiade

Was haben die Leistung des menschlichen Körpers, ein Elektromotor und LEDs gemeinsam?

Außer, dass sie effizient und immer einsetzbar sein sollten, werden sie auch genauer in der Physikolympiade untersucht und analysiert. In diesem Kurs treffen SchülerInnen aufeinander, die neugierig sind, gerne experimentieren und diskutieren. Das praktisches Arbeiten, wozu im Regelunterricht oftmals zu wenig Zeit vorhanden ist, steht im Vordergrund.

Demnach richtet sich die Auswahl der Themenbereiche auch nach dem Interesse der TeilnehmerInnen. Beispielsweise benötigt man in vielen Studien erweitertes Physikwissen für die Aufnahmeprüfungen, z.B. Medizin, Molekularbiologie, Pharmazie und diverse naturwissenschaftliche FH-Lehrgänge. Auf das kann in Kleingruppen im Zuge der Physikolympiade explizit eingegangen werden. Vor allem die SchülerInnen der 8. Klassen schätzen dieses Angebot sehr, da sie zeitlich mit Maturavorbereitungen sehr eingeteilt sind und die Aufnahmeprüfungen alle bereits im Sommersemester stattfinden.
Während in den 5. bis 7. Klassen das die Zulassung in weiterführende Studien meistens noch nicht das große Thema ist, forschen und arbeiten diese unter Anleitung eines Physik Trainers möglichst eigenständig an verschiedensten Problemstellungen. Dadurch werden die Fähigkeiten und Kenntnisse beim Suchen kreativer Problemlösungen aus allen Gebieten der Physik erweitert.
Wie man sieht, ist anhand der kleineren Gruppengröße in der Physikolympiade sehr vieles möglich und alle interessierten SchülerInnen, unabhängig vom Physikvorwissen, können an diesem Kurs teilnehmen.